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Kreissynode

Leitung des Kirchenkreises

Die Mitglieder der Kreissynode werden alle vier Jahre bestimmt. Sie tritt üblicherweise zwei Mal im Jahr zusammen. Die Kreissynode setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Kreissynodalvorstandes, den Delegierten der 26 Kirchengemeinden (Pfarrerinnen/Pfarrer und Presbyterinnen/Presbyter), den Pfarrerinnen und Pfarrern in übergemeindlichen Tätigkeitsfeldern,  sowie berufenen Mitgliedern.

Die Kreissynode

  • leitet den Kirchenkreis
  • formuliert Ziele und Aufgaben im Kirchenkreis,
  • legt den kreiskirchlichen Haushalt fest und beschließt die Umlagen des Kirchenkreises,
  • berät theologische, kirchliche, soziale und gesellschaftliche Themen,
  • wählt die Superintendentin / den Superintendenten und die übrigen Mitglieder des Kreissynodalvorstandes sowie die Synodalbeauftragten,
  • verabschiedet die Personalplanung im Kirchenkreis und überprüft den Pfarrstellen-Rahmenplan,
  • beschließt über die Finanzen des Kirchenkreises
  • achtet darauf, dass die Kirchengemeinden ihre Aufgaben erfüllen

 

Synodalbeauftragte des Kirchenkreises

Ebenfalls eingeladen sind zur Kreissynode auch die rund 40 Synodalbeauftragten, die sich um kirchliche Arbeitsbereiche kümmern. 

Einen Überblick über die Synodalbeauftragungen erhalten Sie hier.