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Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung

Evangelische Beratung als Erziehungs- und Familien- oder Ehe- und Lebensberatung gehört zu den diakonischen Kernaufgaben kirchlicher Dienste am Menschen. Die Kirche sieht es als eine ihrer Aufgaben an, die Menschen auf ihrem Weg durchs Leben mit ihrer Hilfe zu begleiten.

„Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat“ (Römer 15,7). Wer Rat und Hilfe benötigt, ist bei uns willkommen. Wir helfen Menschen aller Schichten, egal, ob konfessionslos oder nicht. Dabei haben wir unser Beratungsangebot immer wieder der sich wandelnden Gesellschaft angepasst. Ob es in der Beziehung knirscht, ob Orientierung im Leben fehlt, Vereinsamung in die Sackgasse führt – wir helfen und beraten dann, wenn Sie nicht weiter wissen.

Unsere Beratungsschwerpunkte

  • Erziehungsberatung
  • Familienberatung
  • Eheberatung
  • Lebensberatung
  • Supervision
  • Vorträge

Es gibt verschiedene Kurse im Angebot: Ressourcen der Eltern stärken, Jungengruppe, 60+ gelassen älter werden, PEP-Kurs, uvm. Unsere aktuellen Angebote erfahren Sie im Sekretariat.

Das Haus für Alle in Waldbröl

Unseren Flyer finden Siehier.

Unseren Jahresbericht 2016 können sie hier (16 MB) herunterladen.

Aktueller Kurs: "Funkstille" - Umgang mit dem Kontaktabbruch (in Familien)

In unserer Gesellschaft ist der Kontaktabbruch in Familien tabuisiert, darüber spricht man nicht. Das Ideal die „heilen“ Familie steht darüber.   

Doch je näher uns Menschen sind, umso stärker ist ein Kontaktverlust mit Schmerz, tiefer Trauer und Hilflosigkeit verbunden. Wir alle können betroffen sein als Eltern, Kinder, Geschwister, Großeltern, Enkel, die erweiterte Familie und enge Freundschaften.

Wir sind fassungslos über den Verlust von geliebten und vertrauten Menschen, die scheinbar nicht mehr für uns erreichbar sind. Wir können in der Rolle des „Verlassenen“ oder des „Abbrechenden“ sein. Für beide Seiten ist diese Situation meist mit Leid, Enttäuschung und ungelösten Fragen verbunden.

In der Gruppe werden wir uns damit beschäftigen, wie jeder Einzelne für sich und sein Leben die „Funkstille“ einordnet und ein „Auskommen“ mit der Situation findet. Wir beschäftigen uns mit folgenden Themen: 

  • Wie kommt es zum Kontaktabbruch?
  • Die Situation des Verlassenen
  • Die Situation des Abbrechenden
  • Welche Möglichkeiten gibt es, wieder emotionalen Halt zu finden?
  • Wird es wieder Verständigung geben können?

Die Gruppe bietet die Chance, die eigene Haltung zum Kontaktabbruch zu reflektieren und das Leben mit neuen Inhalten und Freude anzufüllen.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die sich vom Thema angesprochen fühlen, sowohl in der Rolle des Verlassenen wie des Kontaktabbrechenden.

Kursleitung: Heike Ickler (Dipl.-Sozialarbeiterin, Familientherapeutin)

Weitere Informationen sowie Anmeldung erfolgen über das Sekretariat der Beratungsstelle (montags – freitags von 8-12 und 14-18 Uhr, Tel. 02291 4068).

Die Gruppe startet am Donnerstag, 8. März 2018, von 16 Uhr bis 18 Uhr. Der Treffpunkt ist im „Haus für Alle“ mit 5 Folgeterminen in 14- tägigem Abstand. Die Anmeldung ist bis Montag, 5. März 2018, möglich.

 

Der schnelle Klick zum Ziel

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Beratungsstelle für Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensfragen

Christian Gröger (Leitung)
Heike Mühlenbeck
Susanne Burchard
Heike Ickler
Claudia Kunczik
Dunja Kutzschbach
Hans-Jürgen Lücking
Matthias Schippel
Dirk Rademaker

Die Mitarbeitenden arbeiten alle in Teilzeit.

Sekretariat:
Ingrid Meißner und Jutta Wehner

Albert-Schweitzer-Weg 1
51545 Waldbröl
T: 02291 4068
E-Mail

Sie erreichen das Sekretariat
Mo - Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr