DIAKONIE AG Freie Wohlfahrtsverbände besuchen die Kommunen

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Die oberbergischen Wohlfahrsverbände übernehmen mit ihren Angeboten gesellschaftliche Verantwortung für viele tausend Bürgerinnen und Bürger. Sie gehören zu den größten Arbeitgebern im Oberbergischen Kreis. Sehr viele ehrenamtliche Menschen sind in den Verbänden tätig. In Zeiten, in denen gesellschaftliche Probleme zunehmen, sind sie verlässliche Partner für die Kommunen. 

Die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Oberbergischer Kreis kommt nach der Kommunalwahl mit den neuen und alten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der 13 oberbergischen Kommunen über soziale Themen ins Gespräch. In Wiehl lernten sie nach dem Besuch bei Bürgermeister Ulrich Stücker das Projekt "Wiehl enthindert" im Treffpunkt Inklusion kennen. Am heutigen Dienstag steht ein Besuch in Gummersbach auf dem Programm. 

In ihrem Engagement arbeiten die Wohlfahrtsverbände eng mit den Kommunen und mit dem Kreis zusammen und bringen ihre Kompetenz in kommunale Gremien ein. Die Freien Wohlfahrtsverbände sind aktiv in den Bereichen: Kindertagesstätten, Offene Ganztagsschulen, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen, z.B. Ehe-, Lebens- und Erziehungsberatung, Schuldnerberatung, Wohnungslosenberatung, Beratung für Familienplanung und Schwangerschaftskonflikte, Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Oberbergischer Kreis, Selbsthilfe-Kontaktstelle OBK und andere, Stationäre und ambulante Pflege, Hausnotruf, Notfallseelsorge und Telefonseelsorge, Seniorenheime und Jugendzentren. 

In der AG Freie Wohlfahrtsverbände sind fünf Wohlfahrtsverbände zusammengeschlossen: 

Der Paritätische NRW e.V. Kreisgruppen Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Oberbergischer Kreis e.V.
Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e.V.
Arbeiterwohlfahrt Rhein-Oberberg AWO
Diakonie "Kirchenkreis An der Agger"

www.ekagger.de | jth | Foto: Maria Lamsfuss 

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Vertraten die Freien Wohlfahrtsverbände in Wiehl (v.li.): Evelyn Timm (Vorständin AWO), Birgit Pfisterer (stellvertretende Vorsitzende Caritas), Thomas Hildner (Geschäftsführer Diakonie und Sprecher der AG Freie Wohlfahrtspflege), Christian Gollmer (Kreisgruppengeschäftsführung Der Paritätische) und Martin Skorupski (Vorstand DRK).