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Hilfe für Bauern

Ruanda - über Jahre vom Bürgerkrieg gezeichnet. Die Landwirtschaften sind dort klein, teilweise ein Hektar und weniger. Doch Brot für die Welt zeigt den Menschen - meist Frauen - wie man auch so von so wenig Fläche leben kann. Das Projekt, das hier unterstützt wird, lehrt Menschen, wie man sich von wenig Fläche ernähren kann. Und wie sogar noch Überschüsse erzeugt werden können. Diese verkaufen die Familien dann auf den Märkten. In den vergangenen Jahren konnten so schon echte Erfolge erzielt werden. Kinder ernähren sich gesünder, werden leistungsfähiger und besuchen sogar Schulen. Wissen ist die Basis für den weiteren Erfolg. Zudem haben sich erste Kleinbauern eine Kuh angeschafft und sichern so ihre tägliche Portion Milch.

Das Team des Landwirtschaftsgottesdienstes hat sich entschlossen, für dieses Projekt zu werben und es kontiunierlich zu unterstützen. Denn selbstbewusste Kleinbauern können nicht nur sich ernähren und Überschüsse in die Städte verkaufen. Sie sind auch der Garant dafür, dass ihr Land nicht an Länder und Konzerne verkauft werden. Diese versuchen ja weltweit, Land zu kaufen, um z.B. Soja (genverändert) anzubauen. Sie vergiften dann auch die Kleinbauern in der Nachbarschaft - fast zufällig, weil eben die Spritzmittel per Flugzeug weiträumig verteilt werden.

Wenn Sie dieses Projekt auch unterstützen wollen, dann freuen wir uns über eine Spende. Unsere Bankverbindung:

IBAN: DE16 3506 0190 1010 1060 16
BIC: GENODED1DKD
Verwendungszweck: BfdW Ruanda (bitte unbedingt notieren)

Danke sagen: Beate Klein (Bäuerin aus Reichshof), Egon Beeck (Bauer aus Wipperfürth), Peter Schmidt (Bauer aus Gummersbach), Matthias Weichert (Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Verantwortung