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TelefonSeelsorge: Förderung vom Oberbergischen Kreis

| Diakonie

Das Land NRW hat 20.000 Euro für ehrenamtliche Hilfsangebote im Oberbergischen Kreis bereit gestellt. Die Evangelische TelefonSeelsorge mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeitenden profitiert auch von dieser Hilfe.

Finanzielle Unterstützung zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise kommt bei ehrenamtlich Aktiven im Oberbergischen Kreis an. Die ersten sechs ehrenamtlichen Initiativen im Oberbergischen Kreis, die sich für hilfebedürftige Menschen, wie Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen oder Menschen in sozial schwierigen Lebensverhältnissen in besonderer Weise engagiert haben und weiterhin einsetzen, haben jetzt insgesamt 5.650 Euro erhalten.

Um das Engagement von derartigen Hilfsangeboten zu würdigen und zu stärken, hatten Landrat Jochen Hagt und NRW-Staatssekretärin Andrea Milz eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet. Das Land NRW stellt für ganz Nordrhein-Westfalen insgesamt eine Million Euro bereit. Für den Oberbergischen Kreis können entsprechend des Aktiven-Verhältnisses zur Einwohnerzahl insgesamt 20.000 Euro ausgezahlt werden, vorausgesetzt, das Geld wird zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie verwendet.  Erste Fördergelder in Höhe von insgesamt 5.650 Euro wurden jetzt an folgende Initiativen ausgezahlt:

• Die Evangelische TelefonSeelsorge Oberberg  wird mit 714 Euro für Schutzausrüstung, Supervision und schnelles Internet für Zoom-Konferenzen unterstützt

• Der  Wiehltaler SC  erhält 370 Euro für digitalen Lungensport

• Der Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer im Oberbergischen Kreis (SKFM im Oberbergischen Kreis e.V. Häusliche Isolation als gesellschaftliche Herausforderung) bekommt eine Zuwendung von 1.184 Euro.

• Das Projekt "Helferlein"  (Hückeswagen) der Ehrenamtsinitiative Weitblick des Oberbergischen Kreises  engagiert sich für hilfsbedürftige Senioren und erhält 643 Euro für Schutzausrüstung.

• Der Heimatverein Bielstein e.V.  bemüht sich um eine nachhaltige positive Entwicklung für alle Bürgerinnen und Bürger des Ortes und bekommt zur Durchführung von Zoom-Konferenz 140 Euro.

• Der BDH Kreisverband Rehabilitation Reichshof bekommt für seine LIA-Initiative zum Erhalt der Nahversorgung, insbesondere für ältere und vorerkrankte Menschen in Wildbergerhütte 2.600 Euro für Schutzausrüstung und zur Umsetzung eines Sicherheitskonzepts.

www.ekagger.de | jth | Foto: Oberbergischer Kreis

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Christa Dresbach-Schnieder (re) nahm die Spende im Kreishaus entgegen.