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Pfarrer Dr. Armin Kistenbrügge machte Werbung dafür, zu leidenschaftlichen Betern zu werben.

Kai Berger, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Müllenbach-Marienheide, begrüßte Armin Kistenbrügge zur Lesung aus #gottesgeschichte live.

In einem Arbeitskreis ging es um die verschiedenen Arten zu beten.

Mehr als 50 Gäste kamen.

Kirchenkreis/Marienheide. „Es gibt 50 Arten zu beten, wir kennen nicht mal eine Handvoll.“ So lautet die These von Dr. Klaus Douglass, die jetzt im Mittelpunkt des Workshops Beten in der Evangelischen Kirche Marienheide stand.

Eingeladen hatte die Kirchenkreis-Initiative „Im Aufbruch“. Rund 50 Gäste beschäftigten sich in dem Workshop zusammen mit Pfarrer Dr. Armin Kistenbrügge mit der Frage, welcher Gebetstyp am besten zu einem selbst passt. Armin Kistenbrügge: „Wir haben einen Gott, der leidenschaftlich gerne zuhört, deshalb sollten auch wir zu leidenschaftlichen Betern werden.“ Kistenbrügge macht Mut, neue Formen auszuprobieren und letztendlich selbst zu entscheiden, welcher Stil den eigenen Glauben bereichert und einen selbst stärkt.

Armin Kistenbrügge ist auch Autor des Buches #gottesgeschichte, in dem er biblische Geschichten sehr dynamisch nacherzählt hat. Dieses Buch findet in Gemeinden rege und begeisterte Verwendung. Die Initiative „Im Aufbruch“ hatte ihn eingeladen, nach dem Workshop beliebte Episoden aus seiner #gottesgeschichte live zu präsentieren.

Am Beispiel der Apostelgeschichte ließ Kistenbrüge Personen lebendig werden und erzählte dabei den roten Faden Gottes mit den Menschen mitreißend nach.

Neue Formen des Betens

"Ich habe neue Formen des Gebets für mich und die Gemeinde entdeckt", sagte Pfarrer Kai Berger aus Marienheide, "insbesondere das Beten mit Luftballons oder Papierfliegern werde ich gerne in Familiengottesdiensten umsetzen. Über die Teilnahme von so vielen jungen Mitarbeitenden habe ich mich besonders gefreut."

 

Mehr über "IM AUFBUCH - die Initiative für missionarischen Gemeindeaufbau" im Kirchenkreis An der Agger finden Sie hier.

 

www.ekagger.de | jth                                        Fotos: Birgit Niemand