Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Donnerstag, 20. Juni 2013:
Losungstext:
HERR, lass den Geringen nicht beschämt davongehen.
Psalm 74,21
Lehrtext:
Jesus sprach: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Matthäus 25,40

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Mediothek

Neuer Service:
Wissen welche Medien im Kirchenkreis verfügbar sind, abfragen, ob sie gerade ausgeliehen sind und vorbestellen. Das ist der neue Service, den Sie durch das Schulreferat ab sofort erhalten.

Werden Sie Mitglied, erhalten Sie einen Leserausweis und schon können Sie für kirchliche Zwecke und Unterrichtsvorbereitung Medien ausleihen.

Öffnungszeiten:
Montag - Donnertag
11.00 - 14.00 Uhr

Online Zugriff

Gemeindeamt

Schulstr. 2, 51674 Wiehl, Telefon (02262) 93114, Fax (02262) 91833, E-Mail: wiehl(at)ekir(dot)de, wiehl(at)ekagger(dot)de

 

Pfarrer

Pfarrer Ralf Peters, Schulstr. 4, 51674 Wiehl, Telefon (02262) 92112,
E-Mail: ralf.peters(at)ekir(dot)de

Pfarrer Kurt Fischer, Eckenhagener Str. 8, 51674 Wiehl, Telefon (02262) 93455,
E-Mail: Fischer.Kurt(at)t-online(dot)de

Schon um das Jahr 700 wurde in Wiehl im Auftrag des Severinstiftes zu Köln eine Holzkirche errichtet. In späteren Jahren entstand ein steinernes Kirchengebäude, das um das Jahr 1250 seinen Abschluss mit der Errichtung eines Kirchturms in byzantinischem Stil erhielt. Um das Jahr 1568 wurde in Wiehl das lutherische Bekenntnis eingeführt, das jedoch im Jahr 1605 vom Grafen zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg durch das reformierte Bekenntnis ersetzt wurde. Nach Baufälligkeit des alten Kirchenschiffes wurde im Jahr 1843 ein neues Kirchenschiff errichtet, das zusammen mit dem charakteristischen Turm auch heute noch das Stadtbild von Wiehl prägt.

Ev. Kirche Wiehl. Foto: Frank-Michael Rommert

 

Geistlicher Aufbruch
War das geistliche Leben bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts durch eine liberale theologische Haltung geprägt, so breitete sich seitdem eine pietistische Strömung aus. Kurz nach der Jahrhundertwende entstand eine geistliche Erweckung in der Gemeinde, die ab 1907 durch die mehr als dreißigjährige Tätigkeit von Pfarrer Karl Stegemann vertieft wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein neuer geistlicher Aufbruch unter jungen Menschen durch die evangelistische Tätigkeit von Pastor Arno Pagel, der – obwohl selber nie Pfarrer der Gemeinde – in den folgenden Jahrzehnten wesentliche Akzente setzte und der Gemeinde bis zu seinem Tod im Jahr 2002 verbunden blieb. Pfarrer Arno Pagel war von Mai 1939 bis zur Einberufung zum Militärdienst Mitte 1940 für die gemeindliche Jugendarbeit in Wiehl eingestellt, gehörte der Bekennenden Kirche an, war Bundespfarrer beim Deutschen Jugendverband Entschieden für Christus (EC), später EC-Weltbundpräsident und Missionsdirektor im Deutschen Gemeinschafts-Diakonie­verband.

Die wachsende Bevölkerung machte es erforderlich, ab 1951 einen zweiten und ab 1976 sogar einen dritten Pfarrbezirk zu errichten. In der Gegenwart gehören zur Evangelischen Kirchengemeinde Wiehl etwa 6.800 Gemeindemitglieder in den Bereichen Wiehl-Zentrum und Wiehl-Oberwiehl mit den angrenzenden Ortschaften sowie im Bechtal.


Reformierte Predigtkirche
Das heutige Gebäude der Evangelischen Kirche in Wiehl besteht aus dem alten Kirchturm (um 1250) und dem neuen Kirchenschiff aus dem Jahr 1843. Vom ursprünglichen Geläut blieb nur die große Glocke aus dem Jahr 1508 erhalten, die 1965 durch drei neue Glocken der Firma Rinker zu einem Vierergeläut ergänzt wurde.

War der Kircheninnenraum ursprünglich nach Westen (!) hin zum Turm ausgerichtet, so erfolgte im Jahr 1956 eine Um- und Neugestaltung des Kircheninneren im Stil einer „reformierten Predigtkirche“. Dazu wurde der Innenraum um 90 Grad nach Süden gedreht, sodass sich die Gemeinde nun von drei Seiten um die Kanzel herum versammelt, von der das Wort Gottes verkündigt wird.

Predigt in Bildern
Gleichzeitig entstanden an der Südseite drei großformatige Bildfenster. Das linke zeigt sieben Szenen aus dem Alten Testament, die auf dem rechten Fenster durch entsprechende Szenen aus dem Neuen Testament aufgegriffen werden. Die Auswahl ging von dem Gedanken aus, dass in den Darstellungen auf die Erlösungsgeschichte des Menschen hingewiesen wird, die im Passions- und Ostergeschehen vollzogen wird, die sich aber schon im Alten Testament abzeichnet. Das linke Fenster ist auf den Farben Vio­lett-Rot aufgebaut und trägt damit die Farben der Erwartung. Das rechte Fenster trägt mit den Farben Blau-Rot hingegen die Farben der Aktivität und Erfüllung. Die Pfingstdarstellung im Mittelfenster steht auf gold-gelbem Grund als Zeichen der Macht, während das darüber konzipierte Weltgericht in heftigen kontrastreichen Farben von der Allgewalt des richtenden Christus kündet.

Offener Raum
Bei einer weiteren Neugestaltung des Kircheninnenraumes im Jahr 2002 wurde eine helle und freundliche Farbgestaltung gewählt, die den einladenden Charakter des Gebäudes unterstreicht. Der auf sechs Säulen ruhende, halbkugelförmige Taufstein aus dem 12. Jahrhundert, der ein besonderes Schmuckstück der Kirche darstellt, wurde dabei näher zum neutestamentlichen Fenster gerückt. Das mittlere Bildfenster wurde ergänzt um eine Darstellung des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter. Im mittleren Bereich der Kirche wurden die starren Bänke entfernt und durch eine flexible Bestuhlung ersetzt, die seitdem für spezielle Gottesdienste oder auch Konzerte eine individuelle Stellweise ermöglicht. Diese Umgestaltung orientierte sich am Leitbild der Gemeinde: „Aus Gottes Kraft sind wir eine offene Gemeinde. Wir leben Gottes Liebe und feiern lebendige Gottesdienste.“

Die Orgel ist mit zwei Manualen, 26 Registern und 1.371 Pfeifen ausgestattet. Neun Register und 399 Pfeifen aus der alten Ibach-Orgel konnten für den Neubau im Jahre 1984 verwendet werden. Sie stellt seitdem eine große Bereicherung der kirchenmusikalischen Möglichkeiten in Gottesdiensten und Konzerten dar.


Die Gemeindehäuser in den drei Bezirken
Aus dem 1965 erbauten Jugendheim und dem 1972 unmittelbar daneben errichteten Gemeindehaus entstand im Jahr 1998 durch einen verbindenden Zwischenbau das Evangelische Gemeinde-Zentrum Wiehl. Neben dem großen Gemeindesaal finden sich dort mehrere kleinere und mittelgroße Räume, die von den verschiedenen Jugend- und Gemeindegruppen genutzt werden. Eine attraktive Außenfläche mit Tartanbelag wird von Jugendgruppen und Mutter-Kind-Kreisen intensiv genutzt. Im Gebäudekomplex sind darüber hinaus das Gemeindebüro untergebracht sowie die beiden Arbeitszweige „Zweite-Hand-Laden“ (Verkauf von Gebrauchtkleidung etc. zu günstigen Preisen für ein diakonisches Projekt) und das Jugendcafé „Checkpoint“, das von der „Ökumenischen Initiative Jugendcafé Wiehl“ getragen wird und in dem offene Jugendarbeit geschieht.

Im Bechtal existierte schon seit langer Zeit ein altes Vereinshaus, in dem ab 1952 regelmäßig Gottesdienste gefeiert wurden. 1959 dann wurde das neue Evangelische Gemeindehaus Börnhausen seiner Bestimmung über­geben. Im Jahre 1986 ermöglichte ein Umbau des Gemeindehauses eine Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten.

Im Oberwiehler Bezirk erwarb die Gemeinde 1959 die ehemalige Volksschule als Gemeindehaus und benannte es nach dem im Dritten Reich ermordeten Bekenntnispfarrer Paul Schneider. 1989 wurde das Gebäude durch das neue „Paul-Schneider-Haus“ ersetzt, das seitdem das Zentrum der Gemeindearbeit im 2. Bezirk darstellt. Besonders die jeweils am 2. Sonntag im Monat stattfindenden Familiengottesdienste, die immer von einer Gruppe, einem Kreis, einem Chor oder einem Gast mitgestaltet werden, finden regen Zuspruch.


Zielgruppen ansprechen
Die Arbeit der Ev. Kirchengemeinde Wiehl ist durch eine Fülle von Aktivitäten gekennzeichnet. Eine besondere Rolle spielt dabei die Vielzahl der Gottesdienste für unterschiedliche Zielgruppen. Neben den Predigt- und Abendmahlsgottesdiensten sind hierbei besonders zu nennen: monatliche Familiengottesdienste, Abendgottesdienste, der „Gottesdienst anders“ (Abendgottesdienste in kreativ-meditativer Gestalt), Taizé-Andachten, Jugendgottesdienste und Kindergartengottesdienste sowie Open-Air-Gottesdienste am Pfingstmontag und anlässlich von Stadtfest und Weltkindertag. Auch Kindergottesdienste werden regelmäßig angeboten.

Kirchenmusik gestalten
Ein weiterer herausragender Arbeits­zweig ist die Kirchenmusik. Im Jahr 2006 konnte die Evangelische Kantorei Wiehl ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Ein anspruchsvolles Repertoire – klassisch und modern – kennzeichnet diesen Chor, der sowohl bei Festgottesdiensten als auch bei Konzerten sein Können eindrücklich unter Beweis stellt. Der Wiehler Gospelchor bringt seit Anfang der 90er-Jahre sowohl traditionelle Spirituals als auch moderne Gospelsongs in Gottesdiensten und Konzerten zur Aufführung. Die fröhlichen Stimmen von vielen kleineren Sängerinnen und Sängern der beiden Kinderchöre „Kids“ und „Teenies“ erfreuen – ebenfalls seit Anfang der 90er-Jahre – Jung und Alt bei Auftritten in Gottesdiensten und Kindermusicals. Im Bechtal wird die Kirchenmusik seit mehr als 20 Jahren repräsentiert durch den Kirchenchor Börnhausen, der eher im klassischen Repertoire geistlicher Musik zu Hause ist. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Auftritte und die gottesdienstliche Mitwirkung des Posaunenchors Remperg und des Posaunenchors Wiehl.


Kinder betreuen
Ein hoher Stellenwert wird in der Gemeinde unserem Kindergarten „Samenkorn“ zugemessen. 1954 wurde das Kindergartengebäude in der Ennenfeldstraße errichtet, in dem nach mehreren Um- und Ausbauten mittlerweile 95 Kinder in vier Gruppen eine qualifizierte Betreuung ausschließlich durch ausgebildete Erzieherinnen erhalten. Die Herausforderungen durch neue gesellschaftliche Entwicklungen haben dazu geführt, dass sich das Angebot für Familien durch den Kindergarten immer weiter vergrößerte. So ist – wenn gewünscht – eine Über-Mittag-Betreuung einschließlich eines Mittagessens möglich. Der Ausbau des Kindergartens für die Aufnahme auch unter dreijähriger Kinder ist geplant.


Gemeinsam handeln
Die gute ökumenische Zusammenarbeit mit der Kath. Pfarrgemeinde „St. Maria Himmelfahrt“ und den Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in der Hüttenstraße und der Mühlenfeldstraße zeigt sich in zahlreichen Veranstaltungen, so etwa in den gemeinsam verantworteten Schulgottesdiensten sowie bei den mehrfach durchgeführten „ProChrist“-Wochen in der Wiehltalhalle auf der Basis der Evangelischen Allianz. Auch die „Abende der Begegnung“ im Rahmen des lokalen „Arbeitskreises christlicher Kirchen“ (ACK) finden Interesse. Gemeinsam mit den Ev. Kirchengemeinden Drabenderhöhe, Marien­hagen und Oberbantenberg und der Stadt Wiehl ist die Ev. Kirchengemeinde Wiehl Träger der Diakonie-Sozialstation im Johanniter-Haus in der Homburger Straße. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen finden hier qualifizierte häusliche Pflege und weitere Hilfen.


Finanzquellen erschließen
Die enger werdenden finanziellen Spielräume hat uns im Jahr 2005 veranlasst, einen Förderverein zu gründen, der gezielt Spendengelder zur Unterstützung konkreter Projekte einwirbt. Der „Verein zur Förderung der Gemeindearbeit“ (VFG) hat seitdem bemerkenswerte Erfolge erzielen können, da eine projektorientierte Förderung viele Menschen zum Spenden motiviert. Die Aufnahme bezahlter Anzeigen in die neu gestaltete Gemeindezeitung „Lebenszeichen“, die vierteljährlich kostenlos an alle evangelischen Haushalte verteilt wird, zielt ebenfalls auf alternative Finanzquellen.


Jugendarbeit im CVJM
Die Jugendarbeit wird ausschließlich durch die beiden Vereine CVJM Wiehl und CVJM Oberwiehl gestaltet.

CVJM Wiehl
Der CVJM Wiehl wurde im Jahr 1900 gegründet. In den ersten Jahren waren Sportfeste, eine Laienspielgruppe und regelmäßige Bibeltreffen fester Bestandteil der Arbeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg prägte vor allem Hermann Knotte in mehr als 16 Jahren als Vorsitzender das Bild des CVJM nachhaltig. Es entstanden der Posaunenchor und die bis heute beliebten Familienwandertage. Unter seiner Regie unterstützte der Verein den Bau des „Hauses der Jugend“ in Wiehl und finanzierte einen großen Teil des Gebäudes mit. In den 70ern und 80ern wurde der Verein von Kurt Oesinghaus und Armin Wenigenrath geleitet. In ihrer Zeit wurde der Verein vor allem durch den „Mondscheinlauf“ und die Band „Golgatha“ über den Kreis hinaus bekannt. Freizeiten gehörten nun zum alljährlichen Angebot. Die Arbeit wurde auf den dritten Pfarrbezirk in Börnhausen ausgedehnt.

Heute bietet der CVJM Wiehl eine Vielzahl von Angeboten. Mit der Minijungschar gibt es ein Angebot für die 6- bis 8-Jährigen, das teilweise von über 40 Kindern wahrgenommen wird. Drei Jungscharen für Jungen oder Mädchen werden für die Altersgruppe der 9- bis 13-Jährigen angeboten. Im Bereich der sehr gut besuchten Jugendarbeit gibt es neben einem Sportangebot in der Grundschule Wiehl zwei traditio­nelle Jugendgruppen in Wiehl bzw. Börnhausen, die mit regelmäßig mehr als 30 Besuchern zeigen, dass diese Art von Jugendarbeit auch heute noch aktuell und „in“ ist. Ein Jugendchor und eine Rollenspielgruppe komplettieren das Angebot. Natürlich darf bei dieser Aufzählung das Bibelfrühstück nicht fehlen. Jeden Freitagmorgen treffen sich vor Schulbeginn zwischen 15 und 20 Jugendliche zum gemeinsamen Bibellesen und anschließenden Frühstück. Diese Gruppe bildet auch das Rückgrat der alljährlich stattfindenden Weltbundgebetswoche, bei der sich bis zu 60 Personen morgens um 6 Uhr einfinden.

Für Erwachsene werden Hauskreise, ein Jung-Erwachsenen-Kreis, ein Seniorenkreis und ein gut besuchter Sportabend angeboten. Seit einigen Jahren liegt ein Schwerpunkt auf der Familienarbeit. Neben der alljährlichen Wanderung zum 1. Mai werden nun auch Kanutouren und Fahrradwochenenden für Familien angeboten.

Der CVJM Wiehl legt großen Wert auf qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Alle Helfer müssen die Schulungen der Ev. Kirchengemeinde Wiehl besuchen und längere Zeit im Verein mitarbeiten, bevor sie in einer Feierstunde zu Mitarbeitern berufen werden. Trotz dieser Bedingungen hat der CVJM Wiehl keine Nachwuchsprobleme. Fast 50 Ehrenamtliche arbeiten in den Gruppen und Gremien sowie im Jugendgottesdienst-Team mit. Einige Aufgaben, wie Jugendgottesdienst und Freizeiten, werden gemeinsam mit dem CVJM Oberwiehl durchgeführt.

CVJM Oberwiehl
Als CVJM, der die Jugendarbeit für die Ev. Kirchengemeinde im Oberwiehler Bezirk wahrnimmt, haben wir gerade unser 75-jähriges Bestehen gefeiert und fühlen uns noch so gar nicht in die Jahre gekommen. Mit mehr als 600 Vereinsmitgliedern, die sich in zehn Kreisen wie Jungscharen, Mädchenkreis, Jugendgruppen und zwanzig Handballmannschaften regelmäßig treffen, sind unsere Möglichkeiten, die Gute Nachricht weiterzusagen, riesengroß. Ein eigenes Jugendheim und ein sich daran anschließender Sport- und Freizeitbereich auf dem Pützberg bieten ideale Voraussetzungen für verschiedene Formen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Der Umbau unseres Sportplatzes in eine Freizeitanlage mit Beachhandballplatz, Kleinspielfeld und Spielplatz hat uns viel Engagement abverlangt, eröffnet aber auch Chancen, die vielen Wiehler Neubürger im benachbarten Baugebiet einladend zu integrieren. In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Jugend-, Kinder- und Familienfreizeiten in Eigenregie durchgeführt, da sich unserer Einschätzung nach diese Maßnahmen grundsätzlich positiv auf die Individualentwicklung und das gesellschaftliche Zusammenleben auswirken. Unser Hauptanliegen ist es, christliche Grundwerte weiterzugeben. Wir möchten verantwortungsbewusste Menschen prägen, die sich nicht sich selbst verdanken, sondern Gott als den kennenlernen, der sich ihnen und seiner Welt liebevoll zuwendet.

Kurt Fischer, Pfarrer
Thomas Lindner, CVJM Wiehl
Ute Sommer, CVJM-Oberwiehl